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Christian Ostertag erhielt mit fünf Jahren seinen ersten Geigenunterricht und wurde zunächst von Thomas Egel-Goldschmidt, später von Valery Gradow und Rainer Kussmaul bis zum Konzertexamen (1992) ausgebildet.

Ergänzende Privatstudien bei Gerard Poulet, Paris und Rony Rogoff, New York, gaben entscheidende Impulse. Stipendien der Oscar und Vera Ritter-Stiftung, der Kunststiftung Baden-Württemberg sowie der Käthe Dannenmann-Stiftung unterstützten sein Studium ebenso wie die mehrjährige Leihgabe einer Violine von J.-B. Guadagnini (Turin 1773) durch die Landessammlung Baden-Württemberg.

Er gewann 1990 den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde in die 35. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen, welche er in der Saison 1991/92 zusammen mit dem Münchner Pianisten Fritz Schwinghammer, mit dem er seitdem ein festes Duo bildet, absolvierte.

1993 erhielt er seine erste feste Anstellung als 1. Konzertmeister der Düsseldorfer Symphoniker (Deutsche Oper am Rhein).

1996 wechselte er als 1. Konzertmeister zum damaligen SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, welches 2016 mit dem SWR-Radiosinfonieorchester Stuttgart zum SWR-Symphonieorchester fusioniert wurde.

2001 verlieh ihm die Kulturstiftung "Pro Europa" den Europäischen Solistenpreis.

Seit 2005 hat er zusätzlich eine Professor für Violine an der Musikhochschule Trossingen inne.

Daneben tritt er im In- und Ausland als Konzertsolist und Kammermusiker auf und unterrichtet auf Meisterkursen wie z.B. bei "Allegro vivo" oder dem "Forum Artium". Sein Repertoire umfasst die großen Werke der Klassik und Romantik bis hin zu den Konzerten von Philip Glass und Henri Dutilleux, den "Ariosi" von Hans Werner Henze oder der Serenade von Leonard Bernstein. Das 1. Violinkonzert op. posth. von Béla Bartók mit dem SWR-SO unter Michael Gielen wurde 2006 in die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen.

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